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Koken vs. WordPress - Der Vergleich aus Sicht eines Fotografen

Koken vs. WordPress

Wer heute eine eigene Webseite aufbauen möchte greift in der Regel zum einem Content Management System, kurz CMS. Die Vorteile liegen auf der Hand: schnelle und mühelose Installation, einfaches veröffentlichen von Inhalten und Responsive Design sind nur ein paar Gründe dafür. Daneben wächst die Zahl an Themes und deren Funktionsumfang entwickelt sich stetig weiter, gerade auch für den Bereich Fotografie, was mich vor etwa 2 Jahren dazu bewegte das Thema intensiver zu beleuchten und von meiner Webseite Marke Eigenbau zu einem CMS zu wechseln. Über WordPress bin ich dann letztendlich zu Koken gekommen. Was die Entscheidungskriterien waren, sowie die Vor- und Nachteile beider Systeme möchte ich im Folgenden erläutern.

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Lightroom Workflow: Effizienter arbeiten mit Smart-Sammlungen

Lightroom ist für mich das Programm erster Wahl wenn es um die Verwaltung, Nachbearbeitung und Veröffentlichung von Fotos geht. Ich nutze es seitdem ich angefangen habe mich ausführlicher mit der Fotografie auseinander zu setzen und meine erste DSLR gekauft habe. Im Laufe der Zeit und stetig wachsender Anzahl an Bildern habe ich mir für die Fotoverwaltung einen Workflow basierend auf Smart-Sammlungen erarbeitet, der für meine Bedürfnisse als Hobbyfotograf zugeschnitten ist. Dabei habe ich folgende Anforderungen:

  • Neue Fotos schnell und effizient verarbeiten,
  • die Fotos für meine privaten Alben und mein Portfolio getrennt und parallel verwalten,
  • zwischen mehreren "Projekten" hin und her wechseln können und
  • letztendlich die Übersicht über meinen immer weiter wachsenden Katalog behalten.

Im Folgenden möchte ich euch gerne meinen Workflow näher vorstellen. Auch wenn bei der Fotoverarbeitung und -verwaltung sicherlich eigene Vorlieben und individuelle Aspekte zu berücksichtigen sind, sucht vielleicht der ein oder andere nach Tipps oder Anregungen für den eigenen Workflow. Ihr könnt ja selber schauen ob Teile meines Konzepts hilfreich sind oder sich an eure eigenen Bedürfnisse anpassen lassen.

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Fotografieren in New York: Tipps für Fotolocations

Das Empire State Building

Der diesjährige Städtetrip führte uns nach New York. 10 Tage Sightseeing in einer der wohl aufregendsten Städte der Welt. Auf dem Programm stand neben dem Erkunden, Erleben und Entdecken, natürlich auch das Fotografieren. Gerade letzteres war für mich ein wichtiger Aspekt dieser Reise, sodass ich im Folgenden mit euch meine Erfahrungen diesbezüglich teilen und ein paar Tipps für Fotolocations geben möchte.

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Workflow zur mobilen Fotoverarbeitung am Tablet

Es gibt sicherlich viele unterschiedliche Gründe für eine Fotoverarbeitung am Tablet. Der vielleicht häufigste Grund wird sein, dass man unterwegs fernab vom heimischen Rechner seine Fotos an einem mobilen Gerät bereites (vor)verarbeiten möchte. Vor kurzem habe auch ich mir zu dem Thema Gedanken gemacht, ein wenig recherchiert und überlegt wie für mich eine mobile Fotoverarbeitung am Tablet aussehen könnte. Was dabei herausgekommen ist und wie mein mobiler Workflow aussieht möchte ich im Folgenden erläutern. Vorne weg: der hier beschriebene Workflow umfasst keine Retusche und Nachbearbeitung von Fotos. Wer also dergleichen erwartet, den muss ich leider an dieser Stelle enttäuschen.

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